Brennholz Stüve - TippsTricks

Die richtige Lagerung von Brennholz

Selbst bei getrocknetem Holz ist es wichtig, dass es richtig gelagert und vor Feuchtigkeit geschützt wird.

Daher wird sowohl trockenes als auch nasses Brennholz folgender Maßen gelagert:

  • Die Brennholzscheite werden auf Längshölzer gestapelt, damit Luft unter dem gelagerten Brennholz hindurchwehen kann.
  • Hinter dem gelagertem Brennholz muss ein mindestens 5 cm bis 10 cm breiter und senkrechter Luftspalt gelassen werden, damit auch hinter dem gelagerten Brennholz die Luft zirkulieren und dadurch die Feuchtigkeit von dem Brennholz entweichen kann.
  • Generell sollte das zu lagernde Brennholz an einer sonnigen und vor Regen geschützten Stelle stehen. Sollten diese Gegebenheiten nicht vorhanden sein, empfiehlt es sich eine Plane über das zu lagernde Brennholz zu spannen.
  • Sollten Sie kein getrocknetes Brennholz kaufen, achten Sie darauf, dass es vor dem Gebrauch ca. 2 Jahre trocknen muss.
  • Nasses Brennholz sollte grundsätzlich nicht im Keller oder im Haus gelagert werden, da es hier nicht trocknen kann. Bereit trockenens Brennholu können Sie hingegen ohne Bedenken im Haus oder im Keller lagern.

Brennholz als Energieträger

Jede Brennholzart hat seine spezifische Energie, die sie abgeben kann. Diese Energie wird in Kilowatt pro Stunde oder in Kilowatt pro Kilogramm angegeben.
Aus der unten stehenden Tabelle können Sie die einzelnen Energien entnehmen, die von der jeweiligen Brennholzart produziert wird.

Holzart KWh pro Raummeter KWh pro Kilogramm
Ahorn 1900 4,1
Birke 1900 4,3
Douglasie 1700 4,4
Eiche 2100 4,2
Erle 1500 4,1
Esche 2100 4,2
Fichte 1600 4,4
Kiefer 1700 4,4
Lärche 1700 4,4
Pappel 1400 4,2
Robinie 2100 4,2
Rotbuche 2100 4,2
Tanne 1500 4,4
Ulme 1900 4,1
Weide 1400 4,1
Weißbuche 2200 4,2